WWZ versteckt Kabelanschlussgebühren

Wer bei der WWZ bloss einen Internetzugang via Kabelmodem bucht, wird nur im Kleingedruckten auf einen unbestimmten Betrag für die Kabelanschlussgebühren hingewiesen. Die Piratenpartei fordert die WWZ auf, mit den unlauteren Methoden aufzuhören und alle Kosten transparent zu machen.

Stefan Thöni, Präsident der Piratenpartei Zentralschweiz ist gegen die verdeckte Gebühr vorgegangen und hat von der Schlichtungsstelle Telekommunikation (Ombudscom) Recht erhalten. Er sagt dazu: «Für mich die die Sache mit der Schlichtung durch die Ombudscom erledigt, aber leider hat die WWZ die Information über diese wiederkehrende Gebühr auf ihrer Webseite bis Heute nicht verbessert. Deshalb habe ich dies der Wettbewerbskommission gemeldet.»

Die WWZ befindet sich nach eigenen Angaben zu 30% im Besitz der öffentlichen Hand und erfüllt zahlreiche öffentliche Aufträge. Auch deswegen muss die Politik an deren Geschäftsgebahren interessiert sein.


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