Stefan Thöni

Liebe Piraten, liebe Sympatisanten, beteiligt euch und unserer Demokratie und wählt, aber bitte gültig. Die offizielle Wahlanleitung hilft dabei. In Steinhausen könnt ihr unseren Kandidaten Stefan Thöni als Gemeinderat und sogar als Gemeindepräsident wählen. Bei den kantonalen Wahlen hilft Smartvote bei der Auswahl von Kandidaten, die piratennahe Positionen vertreten.

 

Stefan Thöni, IT-Unternehmer und Pirat aus Steinhausen will das dortige Gemeindepräsidium übernehmen. Er will mehr Offenheit, mehr Transparenz und mehr Demokratie in die Gemeindepolitik bringen. Ausserdem hegt er eine Vision von Steinhausen als lebendiger Kleinstadt. Mehr dazu gibts auf Stefans Webseite.

 

Der Pirat Stefan Thöni hat bei den Wahlen zum Zuger Verwaltungsgericht einen Wähleranteil von fast 30% und damit das beste Ergebnis seit bestehen der Zentralschweizer Piratenpartei erreicht. Kandidat Stefan Thöni sagt dazu: «Ich bedanke mich bei meinen 4508 Wählern, die mit diesem Ergebnis deutlich gemacht haben, dass sich am Zuger System der Richterwahl etwas ändern muss. Auch in Zukunft werde ich mich mit dem Piraten für mehr Unabhängigkeit und Transparenz bei den Zuger Gerichten stark mach...
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Stefan Thöni schafft Transparenz über die Kosten seines Wahlkampfs als Richter für das Zuger Verwaltungsgericht: Insgesamt belaufen sich die Kosten für die gesamte Werbung auf 7783 Franken. Bezahlt hat dies der Kandidat selbst und die Piratenpartei, so dass auf Abhängigkeiten von Dritten als Spender verzichtet werden konnte. Bezahlt wurden damit 4082 Franken an die APG für Plakatwände, der Druck von Plakaten und Flyern für 1243 Franken, Fotograf und Zeichner für insgesamt 458 Franken und Face...
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Die Piratenpartei hat beim Bundesgericht Abstimmungsbeschwerde gegen die Interventionen der Konferenz der Kantonsregierungen und von Swisslos zugunsten des Geldspielgesetzes eingelegt. Swisslos befindet sich im Besitz der Kantone und führt die Befürworter an. Das Bundesgericht soll nun klären, welche Mittel Swisslos für den Abstimmungskampf einsetzt und ob es sich bei der Intervention um verbotene Behördenpropaganda handelt. Stefan Thöni, Präsident der Piratenpartei Zentralschweiz und Beschwe...
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Das Zuger Verwaltungsgericht verlangt für die Einsicht in 16 Urteile 2000 Franken. Gegen diese prohibitiv hohen Gebühren hat Stefan Thöni Beschwerde beim Bundesgericht eingelegt. Stefan Thöni begründet die Beschwerde wie folgt: «Die Justizöffentlichkeit schützt uns alle vor Willkür. Sie kann aber nur funktionieren, wenn interessierte Bürger und die Medien einfach, unbürokratisch und kostenlos auf die anonymisierten Urteile zugreifen können. Die hohen Kosten, welche das Verwaltungsgericht für ...
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